Mike, wenn du willst, kannst du hier bleiben und mir die nächsten zwei Tagen zur Hand gehen. Ich habe Instandhaltungsarbeiten an der Station und in der näheren Umgebung zu erledigen und bin die nächsten zwei Tagen alleine hier. Wo sind John und Pete? fragt Ben. (weiterlesen…)
Alles Wichtige ist vorhanden. In der großzügigen Küche bereitet Ben ihnen einen kleinen Imbiss und sie warten mit einem riesengroßen Krug selbstgemachter Limonade auf Sam. Sie kommt dann auch in eine Staubwolke gehüllt mit einem Quad angefahren. (weiterlesen…)
Auf der Ladefläche sind zwei Fässer Diesel für die Generatoren, Werkzeuge und Ersatzteile festgezurrt. Vorbei an Eukalyptus Bäumen geht es auf roten Sandstrassen hinaus in den Outback. Endloses Buschland säumt die Piste. (weiterlesen…)
Diesen Tag verbringt er in Gesellschaft von Maria und einem Aborigine. Sie reiten in die nähere Umgebung der Farm und er schaut sich interessiert um. Er reitet nicht schlecht, ist aber größere Strecken wie hier üblich, nicht gewohnt. (weiterlesen…)
Im Verlauf des Abends kommen sie auch auf Hillary und Sam zu sprechen. Michael wundert sich, dass beide so unterschiedlich sind: Hillary ist die Lady schlechthin und Sam wirkt auf mich wie ein Mann. Maria antwortet: Sam und Hillary sind nicht so verschieden. (weiterlesen…)
Hastig sagt er: war nur Spaß. Tut mir leid. Ich freue mich ebenfalls dich wieder zusehen. Trotz seiner Entschuldigung bemerkt er ihre Verärgerung, die den ganzen Abend anhält. Sie sitzen lange auf der Veranda und schauen dem Sonnenuntergang zu. (weiterlesen…)
Zu allem Überfluss hat sie sehr kurz geschnittene blonde Haare die sich noch unter einer Baseball Mütze mit Werbeaufdruck eines bekannten Bieres verbergen. Ihr Aussehen erinnert eher an einen frechen Lausejungen als an ein Mädchen. (weiterlesen…)
Offroad Fahrzeuge sind hier anscheinend Pflicht. Der Nachmittag vergeht wie im Flug. Er erzählt ihnen von Deutschland und erfährt immer mehr von ihrem Leben. Einer in der Küche beschäftigten Aborigines kommt zu Ihnen und macht sie darauf aufmerksam, dass Sam ankommt. (weiterlesen…)
Eine Station nennt man hier einen Außenposten im Busch. Eine Art Übernachtungsmöglichkeit für unsere Jungs da draußen. Die Entfernungen sind einfach zu groß. Man kann nicht jeden Abend 40 oder 60 km nach Hause zur Hauptfarm kommen. (weiterlesen…)
Und vielen Dank für den Aufenthalt in eurem Hause in Sydney. Ben wirkt sehr nachdenklich als er sagt: Nun, Sydney ist wohl nicht gut für Hillary. Sie ist dort in schlechter Gesellschaft. Aber das Studium ist wichtig für sie. (weiterlesen…)
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